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Gesundheits-News

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24.11.2017

Heisse Maroni – der gesunde Snack

Maronen – auch Edelkastanien oder Esskastanien genannt – stammen ursprünglich aus Kleinasien bzw. dem Kaukasus. Heute wird ihr Anbau besonders in den warmen mediterranen Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich, Türkei, Portugal sowie im Tessin betrieben.

Esskastanien sind viel mehr als nur eine winterliche Leckerei. Maronen enthalten reichlich Ballaststoffe und Stärke, machen satt und schmecken nussig. 100 Gramm enthalten gerade einmal 192 Kalorien und knapp 2 Gramm Fett. Die Esskastanie wirkt sättigend, ist gleichzeitig glutenfrei sowie basisch.  Maroni enthalten hochwertiges Eiweiss und sind reich an den Mineralstoffen und Spurenelementen Kalium, Kalzium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan. Maronen enthalten zudem die Vitamine E, C, sämtliche B-Vitamine und das Provitamin A Betacarotin.

23.11.2017

Gesunde Darmflora

Auf keiner anderen Stelle auf der Welt herrscht eine so hohe Dichte an verschiedenen Leben – die Rede ist vom menschlichen Darm. Er ist mit etwa 1'000 bis 1'500 Bakterienstämmen besiedelt. Wussten Sie, dass die insgesamt 100'000 Milliarden Bakterien stolze 1,5 Kilogramm des Körpergewichts ausmachen?

Die Nahrungsmittel wurden im Verlaufe der Zeit nicht wirklich verträglicher. Ganz im Gegenteil: Zusatzstoffe, Bindemittel, Trennmittel und Konservierungsstoffe beeinflussen den Darm negativ. Auch die Vielzahl neuer Stoffe (E-Stoffe), die in industriell hergestellten Lebensmitteln zu finden sind, verwirrt das Immunsystem. Nahrungsmittelintoleranzen, Allergien, Durchfall und Blähungen sind die Folge.

Tipps für eine gesunde Darmflora:

Bauchmassagen Gluten meiden Konsum von Milchprodukten reduzieren Regelmässige Bewegung und Sport Viel Wasser trinken Langsam Essen und sorgfältig Kauen Basische und ballaststoffreiche Ernährung
22.11.2017

Chicorée – Vitaminquelle im Winter

Der Chicorée gehört zu der Familie der Korbblütler. Seine Blätter sind reich an Vitamin B1, B2 und Vitamin C sowie Carotin. Zudem enthält das Wintergemüse Phosphor, Kalium und Kalzium. Der Kaloriengehalt von gerade mal 17 kcal pro 100 Gramm ist sehr gering. Der bitterer Geschmack von Chicorée geht auf den Stoff Lactucopikrin zurück. Dieser Bitterstoff hat eine unterstützende Wirkung für die Verdauung: Er regt die Gallenblase und die Bauchspeicheldrüse an. Bitterstoffe wirken zudem blutzuckersenkend und schmerzstillend. Ausserdem spielen die Bitterstoffe bei der Regulation des Säure-Base-Haushalts eine entscheidende Rolle. Das Wintergemüse ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Ob als Komponente im Salat, Nudelgerichten, Risotto oder im Ofen überbacken – er ist immer ein Genuss.

21.11.2017

Sport im Winter

Die Kleidung Das Zwiebelprinzip wird empfohlen. So kann man eine Lage nach dem Aufwärmen ablegen. Für ein Training bei kalten Temperaturen eignet sich Funktionskleidung, die Feuchtigkeit nach aussen abgibt und Reflektorstreifen aufweist. Zusätzlich können Mütze und Handschuhe für Wärme sorgen.

Das Aufwärmen Im Winter sollte man sich besonders sorgfältig aufwärmen, denn ein Kaltstart ist ungünstig für Sehnen und Bänder. Die Aufwärmphase sollte mindestens drei bis fünf Minuten dauern.

Die Atmung Beim Sport im Winter sollte man durch die Nase atmen. Die Luft geht dabei wie durch einen Filter und wird dabei angewärmt und angefeuchtet.

Die Wärme Direkt nach dem Sport ist die Gefahr für Erkältungen am grössten. Aus diesem Grund sollte man möglichst schnell aus der Kälte und seinen Sportklamotten raus.

20.11.2017

Ernährung im Winter

Das Angebot im Winter an Obst und Gemüse ist längst nicht so vielseitig wie zu anderen Jahreszeiten, trotzdem sollte jeden Tag ein frisches Gericht auf den Tisch. Auch wenn besonders im Winter Süssigkeiten und deftige Mahlzeiten locken, sollte man darauf achten, sich ausgeglichen zu ernähren.  

Sekundäre Pflanzenstoffe – natürliche Inhaltsstoffe von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide – wirken stärkend auf das Immunsystem. Knoblauch ist die Nahrungspflanze mit der stärksten antimikrobiellen Wirkung. Dieser Effekt beruht auf den darin enthaltenen schwefelhaltigen Verbindungen. Zwiebeln, Lauch, Schalotten und Schnittlauch haben einen ähnlichen Effekt. Rotkohl oder Spitzkohl enthalten Senföle mit antimikrobieller Wirkung. Sie unterstützen den Organismus bei der Abwehr. Vitamin-C-reiche Obst- und Gemüsesorten wie Kiwi, Zitrusfrüchte, grüne Paprika, Sauerkraut und Kartoffeln unterstützen das Immunsystem.
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