Sumiswalder

Geschäftsberichte


 
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Geschäftsbericht 2013
Auszug aus dem Geschäftsbericht
Das Jahr 2013 darf aus finanzieller Sicht als ein sehr gutes Jahr bezeichnet werden. Sowohl im Bereich des KVG (Grundversicherung und Taggeld) wie auch im Bereich des VVG (Zusatzversicherungen) konnten wir ein positives finanzielles Ergebnis erzielen. Die neue Spitalfinanzierung hat im Kanton Bern weniger negative Auswirkungen auf die Kosten als in anderen Kantonen.[...]

   
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Geschäftsbericht 2012
Auszug aus dem Geschäftsbericht
Das finanzielle Unternehmensergebnis 2012 ist mit einem Plus von über 1,8 Millionen Franken sehr erfreulich. Das bestätigt uns, dass sich die konsequente Kostenkontrolle auszahlt. Der Gewinn landet nicht auf den Konten des Vorstands, der Geschäftsleitung oder der Angestellten, sondern wird vollumfänglich den Reserven zugewiesen. Davon profitieren Sie als Versicherte.[...]

 

Weiter zum Geschäftsbericht 2011! Geschäftsbericht 2011
Auszug aus dem Geschäftsbericht
Wir verzeichnen auf den 1. Januar 2012 einen leichten Versichertenrückgang. Über alle Versicherungsprodukte beträgt der Rückgang 1,7%. (01.01.2011 = 83’321, 01.01.2012 = 81’920) In einigen Zusatzversicherungsprodukten weisen wir ein Wachstum auf, die Versicherten in der Grundversicherung nahmen aber um rund 850 Personen ab und betragen neu 19’440. In der Taggeldversicherung wurden etliche kleine und nicht mehr benötigte Taggelder aufgehoben. Im Gegensatz dazu konnten wir neue, höhere Taggelder abschliessen, so dass das Prämienvolumen praktisch unverändert blieb. [...]
   
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Geschäftsbericht 2010
Auszug aus dem Geschäftsbericht
In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung) konnten wir trotz Versichertenrückgang rund 2% mehr Prämieneinnahmen generieren als im Vorjahr. Die Ausgaben für die Leistungskosten verringerten sich auf der anderen Seite um über 13%. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass per 31. Dezember 2009 viele Versicherte mit hohem Schadenvolumen die Sumiswalder verlassen haben. Durch den Versichertenrückgang haben sich die Ausgaben in den Risikoausgleich ebenfalls reduziert. [...]

   
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Geschäftsbericht 2009
Auszug aus dem Geschäftsbericht
Die Kosten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sind überdurchschnittlich angestiegen. Wir erlebten im Jahr 2009 eine noch nie dagewesene Mengenausweitung! Mussten wir im Jahr 2008 noch 187’000 Rechnungen abrechnen, waren es im Jahr 2009 347’000! Die Zahl der kostenintensiven Fälle hat ebenfalls stark zugenommen. [...]

   
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Geschäftsbericht 2008
Auszug aus dem Geschäftsbericht:
Die Kosten bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bewegen sich im Rahmen des Budgets. Vielmehr bereiten uns die Zahlungen in den Risikoausgleich grosse Sorgen. Müssen wir doch vom Prämientotal von Fr. 51’864’934 ca. Fr. 12’000’000 einzahlen, dies sind über 23%. Folgende Teilgebiete weisen überdurchschnittliche Kostensteigerungen aus: [...]

   
Geschäftsbericht 2007

Geschäftsbericht 2007
Auszug aus dem Geschäftsbericht:
Bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung bewegen sich die Kosten im Rahmen des Budgets. Wie bereits bei der Jahresrechnung 2006 weisen auch im 2007 die gleichen Teilgebiete eine überdurchschnittliche Kostenzunahme auf. [...]

   
Geschäftsbericht 2006

Geschäftsbericht 2006
Auszug aus dem Geschäftsbericht:
Erstmals schloss der Kollektiv-Krankentaggeld-Zweig mit einem negativen Ergebnis ab. Gleichwohl sind die Reserven bei der gesamten Taggeldversicherung noch sehr gut dotiert. Folgende Sparten innerhalb der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, bei praktisch gleichem Versichertenbestand, weisen im 2006 zum Teil massiv höhere Kosten aus: [...]

   
Geschäftsbericht 2005

Geschäftsbericht 2005
Auszug aus dem Geschäftsbericht:
Durch die Abnahme des Versichertenbestandes haben wir bei den Prämieneinnahmen einen massiven Rückgang zu verkraften. Dem gegenüber blieben die Versicherungskosten auf dem Stand des Vorjahres. Dies bedeutet, dass die Kostensteigerung - insbesondere im Kanton Bern zur Kostenexplosion wurde. Der geltende Vertrag mit den Privatspitälern im Kanton Bern treibt die stationären Behandlungskosten unaufhaltsam nach oben. [...]

   
Geschäftsbericht 2004

Geschäftsbericht 2004
Auszug aus dem Geschäftsbericht:
Verzeichneten wir in den vergangenen Jahren eine eher stagnierende Kostenentwicklung, müssen wir nun für das Berichtsjahr 2004 von sehr stark steigenden Kosten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung berichten. Hauptverantwortlich sind die stationären Spitalkosten, die um über 65% zunahmen. Der Spitalvertrag mit den Privatspitälern im Kanton Bern treibt die Kosten unaufhaltsam nach oben! Die gleichen Operationen/Behandlungen könnten auch in einem kostengünstigeren öffentlichen Spital durchgeführt werden! [...]

 

Prämien 2015



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